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Changelog

Was sich bewegt.

Neue Funktionen, Verbesserungen und Fixes in ProcessCollector, fortlaufend.

Neu

Freigaben in mehreren Stufen, Rechte, die überall greifen, und Umhängen in einem Zug

Prozessversionen gehen jetzt durch eine mehrstufige Freigabe, die Oberfläche zeigt nur noch, was du wirklich darfst, und mehrere Einträge hängst du in einem Schritt um.

  • Freigaben in mehreren Stufen. Du stellst für eine Prozessversion eine Freigabeanfrage und wählst pro Stufe, wer entscheidet und nach welcher Regel, Personen oder Organisationsprofile, parallel oder nacheinander. Läuft die Freigabe schon, ergänzt oder entfernst du Entscheider, und jede Änderung wird protokolliert. Den gesamten Verlauf mit jeder Entscheidung siehst du in einem eigenen Tab. Solange eine Version in Freigabe ist, lässt sie sich nicht ändern, und eine Benachrichtigung führt dich direkt zur betroffenen Version.
  • Rechte greifen überall. Prozessbearbeitung, Freigabeanfragen und das Speichern von Prozesslandkarten folgen jetzt durchgängig deinen Berechtigungen und den Regeln des Lebenszyklus. Du siehst nur noch Aktionen, die du ausführen darfst. Prozessknoten, die du nicht bearbeiten darfst, sind in der Seitenleiste gesperrt, und eingeschränkte Zuweisungen fehlen im Verantwortlichkeits-Export.
  • Mehrere Zeilen auf einmal umhängen. In den hierarchischen Listen, in der Organisationsliste und im Dokumentenbereich ziehst du mehrere ausgewählte Einträge per Drag-and-drop gemeinsam an einen neuen Platz, im Dokumentenbereich auch Dateien und Ordner gemischt.
  • Prozesslandkarte nach vorne und hinten. Knoten lassen sich nach vorne holen oder nach hinten legen, mit passenden Aktionen in der Werkzeugleiste.
  • Organigramm. Die Symbolfarbe richtet sich nach dem Elementtyp und erscheint auch auf den Kacheln der Organisationsansicht. Legst du einen Knoten an, den es unter diesem Namen schon gibt, warnt dich das Organigramm.
  • RACI an mehr BPMN-Elementen. Der vollständige RACI-Block steht jetzt auch bei Gateways, Dokumenten und Ereignissen zur Verfügung.
  • Angrenzende Prozesse mit mehr Kontext. Die Tabelle zeigt Owner, Verantwortliche und Status. Einträge, die du nicht sehen darfst, erscheinen als gesperrte Zeilen.
  • Anforderungen mit Unterkapiteln. Untergeordnete Anforderungen erscheinen als Unterkapitel, mit einer Spalte „Zugeordnete Prozesse”.
  • Externe KI-Assistenten. Über MCP rufen sie Prozesse samt ihrer Beziehungen ab und legen neue an, im Rahmen deiner Berechtigungen. Große Ergebnismengen laden sie seitenweise, und Personen und Organisationseinheiten werden dabei sauber aufgelöst.

Außerdem:

  • Stabiler bei gleichzeitigen Änderungen und bei Massenverschiebungen, zuverlässigere Suche und Indizierung. Wird eine Aktion abgelehnt, sagt die Meldung klarer, warum.
  • Einheitliche Beschriftungen in Kartenmenüs und Drag-and-drop-Meldungen, einheitliche Farben für Organisationselemente, bessere Lesbarkeit und Tastaturbedienung in den Freigabedialogen.
Neu

Bilder im Diagramm, ein BPMN-Stil fürs ganze Haus und KI-Tools per MCP

Diagramme bekommen Bilder und einen einheitlichen Look, ProcessCollector auf Wunsch euer Logo, und externe KI-Tools greifen per MCP auf eure Inhalte zu.

  • Bilder direkt auf der Zeichenfläche. In BPMN-Diagrammen, Prozesslandkarten und Organigrammen. Du ziehst ein Bild per Drag-and-drop aus der Dateiablage oder bindest es über einen externen Link ein, legst es nach vorne oder hinten, änderst die Größe, ohne es zu verzerren, und tauschst es per Doppelklick aus. In der Dokumentenübersicht steht unter „Angehängt an” auch jedes Modell, das ein Bild eingebettet hat. So siehst du jederzeit, wo es verwendet wird.
  • Ein BPMN-Stil für die ganze Organisation. Im Admin Center legst du zentral fest, wie BPMN-Elemente aussehen: Farbe, Schriftfarbe und Linienstärke pro Element. Das gilt dann organisationsweit und ist sofort in Modeler, Palette und Vorschau zu sehen, statt dass jedes Diagramm anders aussieht. Auch die KI-gestützte Prozesserstellung im Collector hält sich daran. Was sie erzeugt, passt direkt zu eurem Standard.
  • Externe KI-Tools per MCP. Externe KI-Tools greifen jetzt sicher per MCP auf eure Inhalte zu. Angemeldet wird per OAuth, und es gelten deine Berechtigungen: Das Tool sieht nur, was du sehen darfst. So arbeitest du aus deiner gewohnten Assistenz-Umgebung heraus mit euren Prozessdaten. Eine Anleitung zum Einrichten folgt.
  • Details beim Darüberfahren. Eine Markierung am BPMN-Knoten zeigt, dass es Zusatzinformationen gibt. Fährst du mit der Maus darüber, erscheinen sie in einem Flyout. Verknüpfte Ziele öffnest du bei Bedarf in einem neuen Tab. Anhänge eines Knotens siehst und öffnest du in einer kompakten Ansicht direkt am Element.
  • Aufgeräumtere Zeichenfläche. Die Minimap sitzt jetzt unten rechts neben der Seitenleiste. Wo sich zwei Verbindungen kreuzen, führt eine kleine Brücke die eine über die andere.
  • Die Suche hält sich an Sichtbarkeiten. Sie zeigt nur Inhalte, für die du berechtigt bist.
  • Euer eigenes Erscheinungsbild. Im Modus Excellence hinterlegt ihr Logo und Markenfarbe. Anwendung, Diagramme und PDF-Exporte erscheinen dann in eurem Look. Zurück zum Standard-Erscheinungsbild geht es jederzeit.
  • Audit-Log zum Exportieren. Es lässt sich als CSV oder XLSX exportieren, und zusätzliche Spalten machen jeden Eintrag eindeutig identifizierbar.
  • Organisationsprofile mit Titelbild. In der Übersicht fallen sie damit deutlich mehr auf.

Außerdem:

  • Stabiler in allen Modelern: Speichern, Rückgängig und Wiederholen sowie das Laden von Diagrammen verhalten sich verlässlicher. Solange ein Bild platziert wird, lässt sich nicht speichern, und Beschriftungen bleiben bei jeder Zoomstufe an ihrem Platz.
  • In der eingeklappten Seitenleiste erscheinen Tooltips, und die Suche auf dem Dashboard bleibt bei jeder Zoomstufe gut bedienbar.
  • Feinschliff an Listen, Tabellen, Seitenleisten und Vorschauen, bessere Barrierefreiheit und klarere Fehlermeldungen.
Neu

Neues Look & Feel, Zielgruppen für Prozesse und Dokumente am Modell

ProcessCollector sieht neu aus und ordnet sich anders: Konto-Einstellungen im Benutzermenü, Dokumente direkt am Modell, und Prozesse, die nur die richtigen Leute sehen.

  • Neues Look & Feel. Sprache, Theme, Organisationsverwaltung, API-Schlüssel und Admin Center liegen jetzt gebündelt im Benutzermenü oben rechts. Benachrichtigungen, Feedback und die Online-Hilfe erreichst du direkt über die Quick Bar daneben. Das Favicon passt zum neuen Erscheinungsbild.
  • Prozesse bestimmten Zielgruppen zuordnen. Wer nicht Mitglied der Zielgruppe ist, sieht weder Namen noch Details, auch nicht in Suche, Listen oder Verknüpfungen. Eine neue Verwaltungsoberfläche übernimmt Aktivierung und Mitgliederpflege.
  • Dokumente und Verweise direkt am Modell. BPMN-Knoten, Organigramm- und Prozesslandkarten-Knoten haben jetzt einen eigenen Bereich dafür, inklusive SharePoint-Verweisen. Anhänge und Verweise stehen in einer gemeinsamen Übersicht, sortiert nach Herkunft aus Prozess oder Modell. Als Verweis geht jetzt auch ein beliebiger Weblink, und der PDF-Export enthält Dokumente und Verweise aus dem Modell sauber gegliedert.
  • Zuordnungen in Prozesslandkarten werden zusammengeführt und automatisch auf die Gegenseite gespiegelt.
  • Ein Papierkorb im Editor. Er entfernt jede Auswahl aus dem Diagramm. Endgültig aus der Stammliste löschen dürfen weiterhin nur Manager, über einen zusätzlichen Papierkorb, und auch das lässt sich rückgängig machen.
  • Gesperrt statt leer. Elemente, die du nicht sehen darfst, erscheinen im Diagramm als gesperrt und nicht mehr als leerer Platzhalter.
  • Archiv-Tabs. Archivierte Elemente haben eigene Tabs, und du verschiebst sie direkt aus den Listen ins Archiv.
  • Navigation. Die Seitennavigation lässt sich ein- und ausklappen, mobile Bereiche sind gruppiert. Nach der Anmeldung landest du auf der Seite, die du ursprünglich aufgerufen hast, und Links enthalten die Organisation eindeutig.
  • Collector trägt die Abteilung ein. Die KI-gestützte Prozessmodellierung setzt die Abteilung jetzt als Besitzer der Lane.
  • KI-Assistent. Sind Inhalte für eine Zielgruppe nicht sichtbar, antwortet er verständlich, statt in einen Fehler zu laufen. Chat-Sitzungen laufen stabiler, auch wenn viele Anfragen gleichzeitig unterwegs sind.
  • Organisationen kontrolliert löschen, mit klar benannten Voraussetzungen. Läuft eine Testphase ab, informiert ein aufgeräumter Hinweisdialog.

Außerdem:

  • Löschen und Escape reagieren per Tastatur schon beim ersten Klick.
  • Speichern von Modellen und Versionen läuft stabiler, die Suche zuverlässiger.
  • Feinschliff an Kopfleiste, Logo-Ausrichtung, Tabellenbreiten, Leerzuständen und Textbausteinen. Beim Verlassen ungespeicherter Änderungen bekommst du präzisere Hinweise.
Neu

Ein Prozess, ein PDF, mit allem, was dazugehört

Prozesse lassen sich jetzt als PDF exportieren: fürs Audit, für die Einarbeitung oder für alle, die nicht selbst in ProcessCollector nachschauen.

  • Der Ablauf als Diagramm.
  • Alles, was ihn erklärt: RACI-Zuordnung, Organisationseinheiten, Ressourcen, Anforderungen und verknüpfte Dokumente.
Neu

Der Collector ordnet mit, und Prozesse kennen ihre Nachbarn

Importierte Prozesse kommen aufgeräumter an, das Modell wird vernetzter, und keine Organisation steht mehr versehentlich ohne Admin da.

  • Der Collector ordnet mit. Das Diagramm aus deinem Dokument wird jetzt automatisch angeordnet, Notizen sitzen besser, die Ergebnisse fallen einheitlicher aus. Perfekt ist der Vorschlag noch nicht immer, aber jedes erzeugte Element lässt sich danach von Hand nachbessern. Zugriff haben jetzt auch Manager.
  • Prozesse kennen ihre Vorgänger und Nachfolger. Du verknüpfst sie direkt im Diagramm, und die Detailseite des Prozesses zeigt, was davor und danach kommt.
  • Unterelemente auf einen Blick. Den Bereich „Direkte untergeordnete Elemente” gab es bisher nur bei Organisationsprofilen. Jetzt steht er auch bei Standorten, Ressourcen, Anforderungen und Prozessen.
  • Der KI-Experte bleibt, wo du ihn hinschiebst. Das Panel lässt sich frei verschieben und in der Größe ändern. Position und Größe merkt sich dein Browser; wer die Websitedaten löscht, bekommt die Standardansicht zurück.
  • Rollen direkt im Abo ändern. Executives passen die Rolle eines Mitglieds jetzt im Abo-Bereich an. Die letzte Person mit Admin-Rechten kann sich dabei nicht selbst herabstufen, also bleibt jede Organisation verwaltbar.
  • Die Einstellungen heißen jetzt „Admin Center”. Neu gestaltet, und sie zeigen dein tatsächlich gebuchtes Abo samt Abrechnungszyklus.

Außerdem behoben:

  • Im Einladen-Dialog blieb Suchtext stehen, Buttons waren verdeckt, das Autofill des Browsers kam dazwischen, und eine Fehlermeldung stimmte nicht.
  • Eine Organisation vollständig zu löschen, funktioniert jetzt zuverlässig.
  • Kleinere Darstellungsfehler beim Pinnen, bei Favoriten und in der leeren Organigramm-Ansicht im Dark Mode.
  • Die Oberfläche nennt den Collector jetzt überall beim Namen.
Verbesserung

Die Academy ist komplett, und jetzt auch auf Englisch

Sieben Lektionen, 33 Schritte: vom ersten Prozess bis zur laufenden Pflege. Jeder Schritt ist ein kurzer Clip aus dem echten Produkt, ein Satz dazu und ein Häkchen, damit du weißt, wo du stehst.

  • Anlegen · importieren · verknüpfen · Team einladen · wiederfinden · verbessern lassen · aktuell halten.
  • Ohne Anmeldung, drei bis vier Minuten pro Lektion. Kein Tutorial-Marathon.
  • Der englische Kurs steht auf demselben Stand wie der deutsche, mit eigenen Aufnahmen in englischer Oberfläche, nicht als untertitelte Übersetzung.

Zur Academy

Neu

ProcessCollector ist da

Aus aiio BPM wird ProcessCollector. Gleiche Idee, anderes Fundament. Das, was den Einstieg früher blockiert hat, ist raus.

  • Kein Microsoft-Account mehr nötig. Test und Betrieb laufen eigenständig. Du brauchst keine Admin-Freigabe, bevor du überhaupt weißt, ob sich das für euch lohnt.
  • Nativ mehrsprachig. Prozesse und Inhalte von Anfang an in mehreren Sprachen, direkt aus dem Tool statt per Workaround.
  • Eine Suche, die findet. Prozesse, Rollen und Regeln sind über ein Stichwort erreichbar, statt sich durch Ordnerbäume zu klicken.
  • Der Collector ist final. Bestehende Arbeitsanweisungen aus Word und PDF automatisch zu Prozessen machen: fest integriert, raus aus der Beta.

Dazu: 14 Tage testen ohne Kreditkarte, Preise offen ausgewiesen, Hosting in der EU, ISO/IEC 27001 zertifiziert.

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In 15 Minuten klären, ob ProcessCollector zu euch passt.

Kein Pitch, keine Produktshow: Wir schauen auf euren Fall und sagen ehrlich, ob es passt. Loslegen kannst du auch ohne uns, 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.

Fast geschafft

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