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Changelog

Was sich bewegt.

Neue Funktionen, Verbesserungen und Fixes in ProcessCollector — fortlaufend.

Neu

Neues Look & Feel, Zielgruppen für Prozesse und Dokumente am Modell

ProcessCollector sieht neu aus und ordnet sich anders: Konto-Einstellungen im Benutzermenü, Dokumente direkt am Modell, und Prozesse, die nur die richtigen Leute sehen.

  • Neues Look & Feel. Sprache, Theme, Organisationsverwaltung, API-Schlüssel und Admin Center liegen jetzt gebündelt im Benutzermenü oben rechts. Benachrichtigungen, Feedback und die Online-Hilfe erreichst du direkt über die Quick Bar daneben. Das Favicon passt zum neuen Erscheinungsbild.
  • Prozesse bestimmten Zielgruppen zuordnen. Wer nicht Mitglied der Zielgruppe ist, sieht weder Namen noch Details — auch nicht in Suche, Listen oder Verknüpfungen. Eine neue Verwaltungsoberfläche übernimmt Aktivierung und Mitgliederpflege.
  • Dokumente und Verweise direkt am Modell. BPMN-Knoten, Organigramm- und Prozesslandkarten-Knoten haben jetzt einen eigenen Bereich dafür, inklusive SharePoint-Verweisen. Anhänge und Verweise stehen in einer gemeinsamen Übersicht, sortiert nach Herkunft aus Prozess oder Modell. Als Verweis geht jetzt auch ein beliebiger Weblink, und der PDF-Export enthält Dokumente und Verweise aus dem Modell sauber gegliedert.
  • Zuordnungen in Prozesslandkarten werden zusammengeführt und automatisch auf die Gegenseite gespiegelt.
  • Ein Papierkorb im Editor. Er entfernt jede Auswahl aus dem Diagramm. Endgültig aus der Stammliste löschen dürfen weiterhin nur Manager — über einen zusätzlichen Papierkorb, und auch das lässt sich rückgängig machen.
  • Gesperrt statt leer. Elemente, die du nicht sehen darfst, erscheinen im Diagramm als gesperrt und nicht mehr als leerer Platzhalter.
  • Archiv-Tabs. Archivierte Elemente haben eigene Tabs, und du verschiebst sie direkt aus den Listen ins Archiv.
  • Navigation. Die Seitennavigation lässt sich ein- und ausklappen, mobile Bereiche sind gruppiert. Nach der Anmeldung landest du auf der Seite, die du ursprünglich aufgerufen hast, und Links enthalten die Organisation eindeutig.
  • Collector trägt die Abteilung ein. Die KI-gestützte Prozessmodellierung setzt die Abteilung jetzt als Besitzer der Lane.
  • KI-Assistent. Sind Inhalte für eine Zielgruppe nicht sichtbar, antwortet er verständlich, statt in einen Fehler zu laufen. Chat-Sitzungen laufen stabiler, auch wenn viele Anfragen gleichzeitig unterwegs sind.
  • Organisationen kontrolliert löschen, mit klar benannten Voraussetzungen. Läuft eine Testphase ab, informiert ein aufgeräumter Hinweisdialog.

Außerdem:

  • Löschen und Escape reagieren per Tastatur schon beim ersten Klick.
  • Speichern von Modellen und Versionen läuft stabiler, die Suche zuverlässiger.
  • Feinschliff an Kopfleiste, Logo-Ausrichtung, Tabellenbreiten, Leerzuständen und Textbausteinen. Beim Verlassen ungespeicherter Änderungen bekommst du präzisere Hinweise.
Neu

Ein Prozess, ein PDF — mit allem, was dazugehört

Prozesse lassen sich jetzt als PDF exportieren: fürs Audit, für die Einarbeitung oder für alle, die nicht selbst in ProcessCollector nachschauen.

  • Der Ablauf als Diagramm.
  • Alles, was ihn erklärt: RACI-Zuordnung, Organisationseinheiten, Ressourcen, Anforderungen und verknüpfte Dokumente.
Neu

Der Collector ordnet mit — und Prozesse kennen ihre Nachbarn

Importierte Prozesse kommen aufgeräumter an, das Modell wird vernetzter, und keine Organisation steht mehr versehentlich ohne Admin da.

  • Der Collector ordnet mit. Das Diagramm aus deinem Dokument wird jetzt automatisch angeordnet, Notizen sitzen besser, die Ergebnisse fallen einheitlicher aus. Perfekt ist der Vorschlag noch nicht immer — aber jedes erzeugte Element lässt sich danach von Hand nachbessern. Zugriff haben jetzt auch Manager.
  • Prozesse kennen ihre Vorgänger und Nachfolger. Du verknüpfst sie direkt im Diagramm, und die Detailseite des Prozesses zeigt, was davor und danach kommt.
  • Unterelemente auf einen Blick. Den Bereich „Direkte untergeordnete Elemente“ gab es bisher nur bei Organisationsprofilen. Jetzt steht er auch bei Standorten, Ressourcen, Anforderungen und Prozessen.
  • Der KI-Experte bleibt, wo du ihn hinschiebst. Das Panel lässt sich frei verschieben und in der Größe ändern. Position und Größe merkt sich dein Browser; wer die Websitedaten löscht, bekommt die Standardansicht zurück.
  • Rollen direkt im Abo ändern. Executives passen die Rolle eines Mitglieds jetzt im Abo-Bereich an. Die letzte Person mit Admin-Rechten kann sich dabei nicht selbst herabstufen, also bleibt jede Organisation verwaltbar.
  • Die Einstellungen heißen jetzt „Admin Center“. Neu gestaltet, und sie zeigen dein tatsächlich gebuchtes Abo samt Abrechnungszyklus.

Außerdem behoben:

  • Im Einladen-Dialog blieb Suchtext stehen, Buttons waren verdeckt, das Autofill des Browsers kam dazwischen, und eine Fehlermeldung stimmte nicht.
  • Eine Organisation vollständig zu löschen, funktioniert jetzt zuverlässig.
  • Kleinere Darstellungsfehler beim Pinnen, bei Favoriten und in der leeren Organigramm-Ansicht im Dark Mode.
  • Die Oberfläche nennt den Collector jetzt überall beim Namen.
Verbesserung

Die Academy ist komplett — und jetzt auch auf Englisch

Sieben Lektionen, 33 Schritte: vom ersten Prozess bis zur laufenden Pflege. Jeder Schritt ist ein kurzer Clip aus dem echten Produkt, ein Satz dazu — und ein Häkchen, damit du weißt, wo du stehst.

  • Anlegen · importieren · verknüpfen · Team einladen · wiederfinden · verbessern lassen · aktuell halten.
  • Ohne Anmeldung, drei bis vier Minuten pro Lektion. Kein Tutorial-Marathon.
  • Der englische Kurs steht auf demselben Stand wie der deutsche — mit eigenen Aufnahmen in englischer Oberfläche, nicht als untertitelte Übersetzung.

Zur Academy

Neu

ProcessCollector ist da

Aus aiio BPM wird ProcessCollector. Gleiche Idee, anderes Fundament — das, was den Einstieg früher blockiert hat, ist raus.

  • Kein Microsoft-Account mehr nötig. Test und Betrieb laufen eigenständig. Du brauchst keine Admin-Freigabe, bevor du überhaupt weißt, ob sich das für euch lohnt.
  • Nativ mehrsprachig. Prozesse und Inhalte von Anfang an in mehreren Sprachen, direkt aus dem Tool statt per Workaround.
  • Eine Suche, die findet. Prozesse, Rollen und Regeln sind über ein Stichwort erreichbar — statt sich durch Ordnerbäume zu klicken.
  • Der Collector ist final. Bestehende Arbeitsanweisungen aus Word und PDF automatisch zu Prozessen machen: fest integriert, raus aus der Beta.

Dazu: 14 Tage testen ohne Kreditkarte, Preise offen ausgewiesen, Hosting in der EU, ISO/IEC 27001 zertifiziert.

Gespräch vereinbaren

In 15 Minuten klären, ob ProcessCollector zu euch passt.

Kein Pitch, keine Produktshow: Wir schauen auf euren Fall und sagen ehrlich, ob es passt. Loslegen kannst du auch ohne uns — 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.

Fast geschafft

Deine E-Mail, dann direkt zum Test-Abo.

Gleich vergibst du dein Passwort und legst eure Organisation an — mehr braucht es nicht. Keine Kreditkarte.