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Glossar

Prozess-Begriffe, klar erklärt.

Die wichtigsten Begriffe rund um Prozesse — kurz beantwortet, ohne Fachchinesisch.

Was ist Prozessdokumentation?

Prozessdokumentation hält fest, wie Arbeit in einem Unternehmen tatsächlich abläuft — wer was wann tut, mit welchen Tools und Übergaben. Das Ziel ist nicht das Dokument, sondern dass Wissen auffindbar, aktuell und nutzbar bleibt.

Klassisch endet sie als dickes Handbuch, das niemand mehr öffnet. Gute Prozessdokumentation ist das Gegenteil: lebendig, schlank und nah an der echten Arbeitsweise. Sie hilft beim Onboarding, bei Audits und überall dort, wo Wissen sonst nur in Köpfen steckt.

So macht Process Collector das →

Was ist eine SOP?

Eine SOP (Standard Operating Procedure, deutsch: Standardarbeitsanweisung) beschreibt Schritt für Schritt, wie eine wiederkehrende Aufgabe korrekt ausgeführt wird. Sie sorgt für gleichbleibende Qualität, schnelleres Onboarding und Nachvollziehbarkeit bei Audits.

Der Haken: SOPs in PDFs oder Wikis veralten schnell und werden im Alltag nicht gefunden. Damit sie wirken, müssen sie dort leben, wo gearbeitet wird — leicht zu pflegen und für alle zugänglich.

Beispiel aus der Praxis →

Was ist BPMN — und braucht man es?

BPMN (Business Process Model and Notation) ist eine standardisierte grafische Sprache, um Prozesse als Flussdiagramme zu modellieren. Sie ist mächtig für Prozessexperten — für die meisten Mitarbeitenden aber zu komplex, um damit täglich zu arbeiten.

Für viele Unternehmen ist BPMN der Grund, warum Prozessprojekte versanden: zu viel Notation, zu wenig Nutzen. Es geht auch ohne BPMN-Schule — du schreibst Abläufe so auf, wie du sie kennst, und die Struktur entsteht im Hintergrund. Modellieren für Menschen, nicht für Diagramme.

Process Collector vs. BPM-Tools →

Was ist eine Prozesslandkarte?

Eine Prozesslandkarte (Process Map) ist die Übersicht aller Prozesse einer Organisation und wie sie zusammenhängen — von Kern- über Management- bis zu Unterstützungsprozessen. Sie zeigt das große Ganze, bevor man in einzelne Abläufe eintaucht.

Eine gute Prozesslandkarte entsteht nicht am Reißbrett, sondern wächst aus dem, was real dokumentiert wird. So bleibt sie aktuell, statt als hübsches Poster an der Wand zu verstauben.

Wie das Modell entsteht →

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