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Onboarding dokumentieren, das wirklich genutzt wird
Onboarding ist der Prozess, an dem sich Prozessdoku beweist: Neue Kolleg:innen brauchen sie sofort, und jede Lücke fällt direkt auf. Trotzdem ist gerade die Einarbeitungs-Doku oft die toteste im Haus.
Warum Onboarding-Doku verstaubt
Sie wird einmal geschrieben, dann nie wieder angefasst, bis die nächste Person stolpert. Das Wissen steckt weiter in Köpfen, die Doku wird zur Pflichtübung statt zur Hilfe.
Was es ändert
- Nah am echten Ablauf bleiben. Schreibe, wie wirklich gearbeitet wird, nicht wie es idealerweise sein sollte.
- Sichtbar machen, wer pflegt. Wenn klar ist, wer einen Ablauf betreut, bleibt er aktuell.
- Neue Leute korrigieren lassen. Wer frisch einsteigt, sieht Lücken am besten. Gib ihnen die Möglichkeit, direkt beizutragen.
Doku, die mitwächst
Wenn das ganze Team beiträgt (nicht nur die QM-Leitung), bleibt Onboarding- Wissen lebendig. Das ist der Unterschied zwischen einem Dokument, das man abhakt, und einem, das man wirklich nutzt.
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