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Audit-Vorbereitung: von Monaten auf Wochen
Vor jedem Audit dasselbe Bild: verteilte Dokumente, veraltete Stände, Wissen in einzelnen Köpfen. Die Vorbereitung frisst Monate — und kaum ist sie vorbei, veraltet alles wieder.
Das Problem ist nicht das Audit, sondern die tote Doku
Wenn Prozesse nur fürs Audit gepflegt werden, sind sie zwischen den Audits tot. Der Ausweg: eine Doku, die im Alltag genutzt wird — dann ist sie zum Stichtag ohnehin aktuell.
Ein Fahrplan, der funktioniert
- Woche 1–2: Kernprozesse erfassen, die im Scope liegen. Lieber grob und vollständig als detailliert und lückenhaft.
- Woche 3–4: Verantwortliche und Nachweise zuordnen, Lücken schließen.
- Laufend: Änderungen direkt im Tool festhalten — nicht sammeln und kurz vor dem Audit nachziehen.
Nachweise fallen nebenbei ab
Wer Prozesse im Alltag pflegt, hat die lückenlose Doku fürs Audit gratis dazu. Genau das berichten Teams, die von Stückwerk auf eine gelebte Prozess-Bibliothek gewechselt sind: Die Vorbereitung lag plötzlich bei Wochen statt Monaten.
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